Leistungen

Wir liefern IT-Projekte

Wir bei Verve Consulting haben uns als Unternehmensberatung auf die Fachbereiche professionelles IT-Projektmanagement und Consulting spezialisiert.
Dabei steuern wir vornehmlich Projekte aus der Telekommunikations- und Medienbranche. Durch unser Knowhow in den Bereichen Management und Technologie fördern wir gezielt den Erfolg unserer Kunden und bieten dahin führend folgende Leistungen an:

Salesforce Verve Consulting

Salesforce-Beratung

Wir beraten unsere Kunden bei der Einführung und Weiterentwicklung ihrer Salesforce Sales- und Servicecloud. Neben den Technologiekenntnissen bringen unsere Consultants ihre methodische Erfahrung ein, um dem Kunden bei der Erfassung der Anforderungen und der Prozessanalyse- und Optimierung zu unterstützen. Durch unsere IT-Projektmanager wird anschließend die Lieferung des Systems gesteuert.

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Fallbeispiel Salesforce-Beratung

Ausgangslage:

Ein Kunde führt die Salesforce Sales Cloud als CRM-Lösung ein. Dazu müssen die Anforderungen und Prozesse in der Fachabteilung analysiert und dokumentiert werden, anschließend soll ein Implementierungspartner die Umsetzung übernehmen.

Umsetzung:

Unsere Business Analysten ermitteln die Anforderungen der Fachabteilungen an die Lösung und nehmen die momentanen Prozesse in der Fachabteilung auf. Durch ihre Erfahrung können sie die notwendigen Anpassungen der Salesforce-Lösung bestimmen und den Impact auf Zeit und Kosten einschätzen. Nach einer eingehenden Analyse der Prozesse beraten wir Sie bei der Abbildung der Prozesse in Salesforce. Außerdem beraten wir Sie in Hinsicht auf Optimierungspotenziale, um Salesforce optimal einzusetzen. Im weiteren Verlauf unterstützen wir Sie bei der Suche nach einem Implementierungspartner und der Steuerung des Partners. Dabei bringen wir unsere methodische Expertise ein.

Projektmanagement

IT-Projektmanagement

Bei Verve Consulting sind wir spezialisiert auf das Initiieren, Planen und Steuern von IT-Projekten.
Als Projektmanager streben unsere Consultants danach, die Erwartungen der Stakeholder an das Projekt zu erfüllen. Durch methodische Kompetenz und soziales Geschick führen unsere Mitarbeiter Projekte zum erfolgreichen Abschluss. Dabei greifen sie auf ein großes Repertoire aus Best Practice Methoden und Tools zu, in das unsere gesammelte Projektmanagement-Erfahrung einfließt.

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Fallbeispiel IT-Projektmanagement

Ausgangslage:

Der IT Projektmanager hat auf Basis des zuvor erstellten Lösungsdesigns verbindliche Aufwandsschätzungen bei Lieferanten und sonstigen Projektbeteiligten eingeholt. Er hat von seinem Kunden den Auftrag zur Umsetzung erhalten.

Umsetzung:

Im vorliegenden Fall hat er die Organisation in folgende Verantwortungsbereiche aufgeteilt: Change Management, Delivery Management, Test- und Integrationsmanagement und Rollout Management. Mit Hilfe der Verve Consulting Best Practices kann er den ggf. auftretenden Problemen zwischen den Verantwortungsbereichen mit entsprechender Souveränität begegnen. Zusammen mit den Teilprojektleitern wird der IT Projektmanager die betroffenen Bereiche bei allen anstehenden Abstimmungen identifizieren und im Projektverlauf weiter tracken und verfeinern. Das Organisationschart bildet in dem vorliegenden Projekt, neben der Architekturübersicht und dem Projektplan, die wichtigste Grundlage für die bevorstehende Kickoff-Veranstaltung, das dem Projektteam zur Veranschaulichung der Aufgaben dient.

Delivery Management Nach Scrum

Anforderungsmanagement

Das sogenannte Anforderungsmanagement ist vor allem dort von Bedeutung, wo komplexe Produkte oder Systeme konzipiert werden und sehr arbeitsteilig an deren Entwicklung gearbeitet wird. Das Ziel dabei ist, ein gemeinsames Verständnis über ein zu entwickelndes System zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber zu erreichen. Bei Verve Consulting legen wir in diesem Zusammenhang großen Wert auf Verständlichkeit, Eindeutigkeit, Nachweisbarkeit, Widerspruchsfreiheit, Vollständigkeit sowie Testbarkeit.

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Fallbeispiel Anforderungsmanagement und Lösungskonzeption

Ausgangslage:

Das Projekt befindet sich in der Lieferphase. Der zu liefernde Umfang des Projekts wurde vor zwei Monaten fixiert und als Festpreis an einen externen Lieferanten vergeben. Aufgrund neuer Erkenntnisse soll der Verkaufsprozess nicht – wie vereinbart – in vier Schritten, sondern in zwei, maximal drei Schritten, abgebildet werden.

Umsetzung:

Das Team trifft sich mit dem Kunden, um die Anforderung besser zu verstehen. Zusammen mit den Kollegen aus der User Experience und den Entwicklern des Lieferanten werden Lösungsvorschläge erarbeitet, die den Verkaufsprozess verkürzen. Dabei unterscheidet das Team zwischen Bestands- und Neukunden.

Für die Erarbeitung der Lösung stehen Fragen des Datenmanagements, der umzusetzenden Logik sowie der User Experience im Vordergrund. Die erarbeiteten Lösungsvorschläge werden vom externen Lieferanten, den Test- & Integrationsteams und dem Betrieb auf Durchführbarkeit und Auswirkung auf Kosten bewertet. Die Lösungsoptionen werden dem Kunden mit konkreten Empfehlungen für die weiteren Schritte vorgestellt. So entsteht maximale Transparenz in Sachen Mehrkosten und Auswirkungen auf den Zeitplan.

Auf Basis der Entscheidung des Kunden wird für Neukunden ein dreistufiger Verkaufsprozess und für Bestandskunden ein zweistufiger Verkaufsprozess in die Lieferung eingeplant.

Delivery Management

Delivery Management nach Scrum

Viele Entwicklungsprojekte sind zu komplex, um in einen vollumfänglichen Plan gefasst werden zu können. Ein wesentlicher Teil der Anforderungen und der Lösungsansätze ist zu Beginn oft nicht klar. Daher werden in einem ersten Schritt Zwischenergebnisse geschaffen. Mit diesen lassen sich die fehlenden Anforderungen und Lösungsmöglichkeiten effizienter finden. Neben dem Produkt wird auch die Planung entwickelt. Der langfristige Plan wird dabei kontinuierlich verfeinert und verbessert. Ziel ist die schnelle und kostengünstige Entwicklung hochwertiger Produkte.

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Fallbeispiel Delivery Management nach Scrum

Ausgangslage:

Montagmorgen, und das Scrum Team trifft sich – wie alle drei Wochen – zur Sprint Planung. Der Kunde selbst ist auch eingeladen, da er Social Media auf seiner Firmenwebseite einbinden möchte.

Umsetzung:

Das cross-funktionale und internationale Scrum Team, bestehend aus Designern, Analysten, Entwicklern und Testern, befragt den Kunden zu genauen Anforderungen und Erwartungen.

  • Auf welchen Seiten soll Social Media eingebunden werden?
  • Wie soll es visuell integriert werden?
  • Wie soll mit dem Benutzer interagiert werden?
  • Was soll im Fehlerfall passieren und dem Kunden angezeigt werden?

Der Scrum Master behält über die Einhaltung der Scrum Regeln den Überblick und moderiert. Er ist verantwortlich dafür, dass das Scrum Team jederzeit alle erforderlichen Ressourcen hat, um die Wünsche des Kunden planen und umsetzen zu können. Nachdem genau verstanden wurde, was der Kunde sich wünscht, werden die Funktionalitäten im Detail am Whiteboard designt. Dabei wird versucht die einzelnen Maßnahmen in kleine Arbeitspakete zu unterteilen. Im Anschluss weiß das gesamte Team, was alles notwendig ist, um Social Media auf der Webseite zu implementieren. Bereits am selben Tag weiß der Kunde, welche Features bis wann auf der Webseite integriert werden.

Test und Integrationsmanagement

Test- und Integrationsmanagement

Das Integrationsmanagement gehört zu den wichtigsten Aufgaben eines Projektleiters von Verve Consulting. Ziel ist die optimale Integration der Projektteile und der beteiligten Personen bzw. Institutionen. Dies geschieht auch unter Einsatz einer ausführlichen Testphase im Rahmen einer eigens konzipierten Teststrategie.

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Fallbeispiel Test- & Integrationsmanagement

Ausgangslage:

Das Projekt befindet sich am Ende der Lieferphase. Es soll eine neue Verkaufsplattform unter Nutzung des bestehenden Warenwirtschaftssystems erstellt werden. Ergänzend sollen neue Zahlungsmethoden (PayPal, Sofortüberweisung, etc.) in die Plattform integriert werden.

Umsetzung:

Im Zuge der Lösungskonzeption wurden notwendige Teststufen und daraus resultierende Testpläne mit dem Projekt abgestimmt. Zum Ende der Lieferphase fragt der Projektleiter nach der detaillierten Planung der Teststufen und nach dem Reporting über die Test- und Integrationsphase. Das Test- und Integrationsteam trifft sich zur detaillierten Besprechung für die Testplanung. Die termingerechte Verfügbarkeit der Testumgebung wird verifiziert und die wichtigsten Testcases für die Validierung von Anforderungen & Integration werden definiert. Regelmäßige Meetings mit allen Softwarelieferanten und dem Testteam werden initiiert, um Fehler zu analysieren und den Verantwortlichen zuzuordnen. Zur Fortschrittskontrolle werden quantitativ messbare Kenngrößen vereinbart und mit dem Projektplan validiert. Am Ende steht dem Projektleiter ein finaler Testplan, inkl. erwartetem Fortschritt, zur Verfügung.

Rollout Management

Rollout Management

Beim sogenannten Rollout Management geht es um die diversen Prozesse bei der Einführung oder Markteinführung von beispielsweise Software oder ganz allgemein von Produkten oder Dienstleistungen. Folgende Aufgaben erfüllen wir dazu bei Verve Consulting: Informationsverteilung über Organisationseinheiten, Marketing-Kampagnen, Software- und Prozess-Training, Monitoring sowie Reporting über den Rollout-Verlauf an sich.

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Fallbeispiel Rollout Management

Im Team werden die Bestandteile der gelieferten Software analysiert und auf Basis der Haupt-Usecases wird ein Plan zum Rollout der einzelnen Features erstellt. Der Umfang der einzelnen Rollout-Wellen folgt nach vorheriger Rücksprache mit dem Management nach zwei einfachen Regeln:

Da das betroffene Callcenter-Team des Kunden in der laufenden Arbeit nicht überfordert werden soll, wird der notwendige Umstellungsaufwand auf die neuen Prozesse gleichmäßig auf alle Wellen und die einzelnen Teams verteilt.

Bei der Definition der Wellen muss darauf geachtet werden, dass der durch die neue Software gelieferte Mehrwert überproportional früh behoben wird.
Für die nun festgelegten Wellen wird ein Schulungs- und Rolloutplan erstellt, der die neuen Funktionalitäten über drei Monate in den Betrieb ausrollt.